Übersetzungsprogramme kann man grob in zwei Kategorien
unterteilen: Maschinelle Übersetzungsprogramme und so genannte CAT-Software
(engl. computer-aided translation).
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MÜ-Programme (häufig auch - irrtümlich - als
Volltextübersetzer bezeichnet) versuchen, einen Text selbstständig zu
übersetzen. Die meisten aktuellen Programme arbeiten auf Satzebene,
einige modernere beziehen auch Teile des Gesamttextes in gewisser Weise
mit ein. Ältere, sehr billige Programme arbeiten oft Wort für Wort und
taugen allenfalls als elektronische Wörterbücher. Zum Übersetzen sind
sie ungeeignet. Aber auch bessere Programme sind nur sehr selten in der
Lage, korrekte Übersetzungen zu liefern. Sinnvoll ist ihr Einsatz für
Rohübersetzungen, die nachbearbeitet werden sollen, oder wenn man nur
einen ungefähren Überblick über den Inhalt eines fremdsprachlichen
Textes bekommen möchte. Meist ist jedoch eine konventionelle
Übersetzung weniger zeitaufwändig, kostengünstiger und vor allem
zuverlässiger.
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CAT-Programme (engl. computer-aided translation)
sollen den menschlichen Übersetzer unterstützen. Sie bestehen in der
Regel aus einem Translation-Memory-System, einer Terminologiedatenbank,
einem Alignment-Programm sowie verschiedenen Dateikonvertern:
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